4.3. Eindimensionale Auswertung

In diesem Abschnitt werden der Reihe nach die einzelnen Punkte des Fragebogens und die Antworten darauf untersucht, wobei jede Frage gesondert ausgewertet wird (Eindimensionale Grundauszählung).

4.3.1. Welcher Dienstgruppe gehören Sie an?

Knapp mehr als die Hälfte (51,2 %) der retournierten Fragebögen stammte von AssistentInnen, der Rest teil sich auf ProfessorInnen und DozentInnen (14 %), Vertragsbedienstete (20,9 %) und Forschungs-Mitarbeiter (14 %) auf. Dies entspricht in allen 4 Kategorien ca. 50 % der Beschäftigten im Informatik-Sektor der Universität Linz. Dies passt auch zu der Rücklaufquote von 55,1 %.

DGRUPPE   Dienstgruppe

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

ProfessorIn, DozentI            1         6     14,0     14,0     14,0
Vertragsbedienstete/            2         9     20,9     20,9     34,9
AssistentIn                     3        22     51,2     51,2     86,0
Forschungs-Mitarbeit            4         6     14,0     14,0    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Valid cases      43      Missing cases      0



4.3.2. Führen Sie bereits dienstliche Aufgaben von zu Hause aus durch?

Bereits zwei Drittel der Beschäftigten arbeiten zumindest zweitweise auch zu Hause, nur ein Drittel erfüllt ihre Aufgaben ausschließlich an der Universität. Dieser hohe Wert kommt wahrscheinlich dadurch zustande, daß an der Universität die Motivation unter den Beschäftigten sehr hoch ist. Da die meisten Assistenten auch Lehrveranstaltungen abhalten, was außerhalb der Arbeitszeit zu erfolgen hat, ergibt sich für diese Gruppe eine besonders hohe zeitliche Belastung, die durch das Arbeiten zu Hause gemildert werden kann.

Nur sehr wenige Personen (16,3 %) arbeiten mit einer elektronischen Verbindung von ihrem Heim aus, der überwiegende Teil (51,2 %) transportiert die benötigten Unterlagen noch physikalisch oder kommt bei der Arbeit ohne diese aus. Hier ist ein hohes Verbesserungspotential gegeben, da durch eine qualitativ gute Verbindung viel mehr Aufgaben nicht mehr an den Universitäts-Standort gebunden wären. Dadurch würde sich natürlicherweise auch eine Ausweitung der Zeiten für die Telearbeit ergeben.

DAUFGABE  Dienstliche Aufgaben

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            1        14     32,6     32,6     32,6
Über EDVZ                       2         4      9,3      9,3     41,9
Über Institut                   3         3      7,0      7,0     48,8
Ohne Anbindung                  4        22     51,2     51,2    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Valid cases      43      Missing cases      0



4.3.3. Wie oft würden Sie pro Woche außerhalb Ihres Büros an der Universität arbeiten, wenn Sie die Wahl haben?

Nur 20,9 % möchten nur stundenweise bis überhaupt nicht Telearbeit betreiben, der Rest von 79,1 % hingegen würde dies gerne tun. Die meisten Personen (14 von 43) würden 2 Tage als passend empfinden, was auch dem Median entspricht. Läßt man die erste Kategorie weg, so ergibt sich als Durchschnitt 2,14 Tage pro Woche. Dies ist konsistent mit dem Ergebnis der Studie der Smart Valley Inc. ([SVTC]), nach der die befragten Telearbeiter 2,3 Tage pro Woche Telearbeit betreiben und dies gerne auf 2,9 Tage ausweiten würden.

HAUEFIG   Häufigkeit der Telearbeit

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Stundenweise                    1         9     20,9     20,9     20,9
1 Tag                           2         8     18,6     18,6     39,5
2 Tage                          3        14     32,6     32,6     72,1
3 Tage                          4        11     25,6     25,6     97,7
4 Tage                          5         1      2,3      2,3    100,0
-------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000

Valid cases      43      Missing cases      0



4.3.4. Welche Aspekte sind der vorwiegende Grund für diese Entscheidung?

Folgende Antworten wurden bei der Frage nach den Gründen für die Telearbeit gegeben. Neben einigen Einzelfällen ergeben sich drei Hauptfaktoren (teilweise Mehrfachnennungen):

Tabelle 38: Gründe für Telearbeit

Faktor Häufigkeit
Ruhe 22 ( 51,1 %)
Wegersparnis 13 ( 30,2 %)
Flexible Zeiteinteilung 8 ( 18,6 %)

Aus den Antworten ergibt sich, daß insbesondere die anscheinend recht häufigen Unterbrechungen als besonders störend empfunden werden. Dies ist auch darauf zurückzuführen, daß bei wissenschaftlichen Tätigkeiten eine besonders hohe Konzentration notwendig ist.

Aspekte Ruhe Weger- sparnis Flex. Zeiteint.
Spontane Literaturrecherchen, Exp. an Uni-Spezialrechnern - - -
Trennung Arbeit <-> Freizeit - - -
Fahrzeitersparnis, Flexible Arbeitszeit - X X
Mehr Ruhe, Keine Unterbrechungen X - -
Verkehrsbelastung, Ruhe, Konzentrationsmöglichkeit X X -
Besseres Arbeitsklima (Raumausstattung), mehr Ruhe X - -
Entfernung zum Wohnort, Verkehrsprobleme - X -
Arbeitseffektivität, Ruhe, Fahrtersparnis X X -
Ev. Karenz bzw. Kinderbetreuung + Arbeit - - -
Programmierarbeiten in ungestörtem Umfeld X - -
Familie, Ersparte Wege zur Arbeitsstelle - X -
Weniger Störungen (Telefon, Studenten, ...) X - -
Ersparnis des Anfahrtsweges von 45 min - X -
Lange Anreise zur Uni, Ungestörtes Arbeiten zu Hause X X -
Keine Störungen, flexible Arbeitszeiten X - X
Größere Ruhe X - -
Ruhe, keine externen Störeinflüsse X - -
Keine Unterbrechungen X - -
Mehr Ruhe X - -
Nähe Wohnung-Uni - - -
Ungestörtheit, Zeitflexibilität X - X
Mehr Ruhe X - -
Ruhe X - -
Fahrtersparnis, Vertraute Umgebung - X -
Raumnot, Anbindung am Internet - - -
Unabhängigkeit, Zeiteinteilung - - X
Keine Störung X - -
Flexibilität Reisen/Dienstzeit - - X
Ruhigere Umgebung X - -
Ruhe, Anfahrtszeit X X -
Ungestörtheit X - -
Zeiteinteilung - - X
Zeiteinteilung, Wegersparnis - X X
Zeiteinteilung - - X
Wegersparnis - X -
Bequemlichkeit, Wegersparnis - X -
Ungestörtes Arbeiten X - -
Ungestörtes Arbeiten X - -
Keine Anfahrt - X -
Ruhe X - -

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4.3.5. Wie lange würden Sie pro Tag eine Computer-Verbindung zur Universität benötigen?

Mit dieser Frage sollte ein Anhaltspunkt gefunden werden, mit welchen laufenden Kosten für die Telekommunikationsverbindung zu rechnen ist. Als Median ergibt sich die Klasse von 2 bis 4 Stunden. Werden die Werte gewichtet, so ergibt sich eine durchschnittliche Verbindungsdauer von 2,78 Stunden pro Tag, was bei 20 Arbeitstagen pro Monat eine Dauer von 55,7 Stunden entspricht. Dieser doch relativ hohe Wert ist darauf zurückzuführen, daß ausschließlich Beschäftigte des Informatik-Bereiches befragt wurden, deren Arbeit naturgemäß zu einem hohen Anteil am Computer durchgeführt wird und sehr oft eine Verbindung mit anderen Rechnern bedingt. Dadurch ergeben sich auch hohe Kosten für die Telekommunikationsverbindung, sodaß ein genauer Kostenvergleich der Verbindungsarten notwendig ist. Für eine genaue Berechnung wäre allerdings eine exaktere Untersuchung notwendig, um die genaue Art der Datenübertragung (Leerlaufzeiten, benötigte Bandbreite, ....) zu bestimmen.

VERBZEIT  Verbindungsdauer

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Bis zu 1 Stunde                 1         6     14,0     14,0     14,0
1 bis 2 Stunden                 2        12     27,9     27,9     41,9
2-4 Stunden                     3        16     37,2     37,2     79,1
Mehr als 4 Stunden              4         9     20,9     20,9    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000
Valid cases      43      Missing cases      0




Gewichtung:

Tabelle 39: Durchschnittliche Verbindungsdauer pro Tag

Kategorie Gewichtung Gewichtung*Häufigkeit
Bis zu 1 Stunde 0,7 4,2
1 bis 2 Stunden 1,5 18
2-4 Stunden 3 48
Mehr als 4 Stunden 5,5 49,5

Summe: 119,7 Anzahl: 43

Summe / Anzahl: 2,78 Stunden pro Tag

4.3.6. Ich habe zu Hause jetzt schon einen Arbeitsplatz der für Telearbeit geeignet ist bzw. könnte einen solchen einrichten.

Mehr als drei Viertel (76,7 %) der Befragten gaben an, bereits zu Hause einen Arbeitsplatz zu besitzen, der für Telearbeit geeignet ist oder einen solchen einrichten zu können. Interessanter dürfte aber das Gegenteil sein, da immerhin 23,3 % keinen solchen Arbeitsplatz besitzen und auch nicht einrichten können. Auffallend ist, daß insbesondere Assistenten (23 % der Assistenten können keinen Telearbeitsplatz einrichten) und Forschungsmitarbeiter (67 % sind nicht dazu in der Lage) Probleme mit einem Telearbeitsplatz haben, während alle befragten Dozenten und Professoren und fast alle Vertragsbediensteten (89 %) dazu in der Lage sind (Siehe Anhang: 2. Dienstgruppe - Vorhandener Arbeitsplatz). Da ein ausreichend großer (und fixer) Arbeitsplatz aber eine Voraussetzung für sinnvolle Tele-Heimarbeit ist, kommt für diese Personen höchsten Telearbeit in einem Satelliten- oder Nachbarschaftsbüro in Frage.

ARBPLATZ  Arbeitsplatz vorhanden

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Ja                              1        33     76,7     76,7     76,7
Nein                            2        10     23,3     23,3    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.7. Wenn Sie in der Lehre tätig sind: Bei welchen LVA-Typen könnten Sie sich vorstellen, sie komplett elektronisch abzuhalten (und daher auch von zu Hause aus)?

Der überwiegende Teil (67,4 %) der Befragten kann sich eine komplett elektronische Durchführung von Lehrberanstaltungen nicht vorstellen, egal welchen Typs. Dies hängt u. U. damit zusammen, daß die derzeitige Praxis eine sehr hohe Interaktivität zwischen Lehrenden und einer Gruppe von Studenten zeigt, was sich natürlich nur schlecht über eine Telekommunikationsverbindung abwicklen läßt. Dies zeigt sich auch darin, daß mit 18,6 % den höchsten Wert derjenige Typ (Praktikum) besitzt, bei dem sich die Kommunikation hauptsächlich auf sehr wenige Beteiligte beschränkt und die Aufgaben großteils in Einzelarbeit erfolgen.

Höhere Akzeptanzwerte wären wahrscheinlich zu erreichen, wenn man keine komplett elektronische Abhaltung fordert, sondern im Sinne von alternierender Telearbeit vereinzelte Treffen oder persönliche Besprechungen zuläßt.

Tabelle 40: Elektronische Durchführung von Lehrveranstaltungen

LVA-Typ Elektr. Abhaltung
Keine 67,4 %
Praktikum 18,6 %
Übung 14,0 %
Seminar 2,3 %

Im Folgenden werden die Auswertungsergebnisse noch einzeln dargestellt.

4.3.7.1. Keine

Hier ist die Anzahl der fehlenden Antworten etwas verwunderlich, da aufgrund der Dienstgruppe (9 Vertragsbedienstete, 4 Forschungs-Mitarbeiter) eine höhere Zahl an nicht in der Lehre tätigen Personen erwartet wurde.

LVA_KEIN  Keine

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

                                0        11     25,6     27,5     27,5
Keine                           1        29     67,4     72,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.7.2. Übung

LVA_UEB   Übung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        34     79,1     85,0     85,0
Ja                              1         6     14,0     15,0    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.7.3. Seminar

LVA_SEM   Seminar

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        39     90,7     97,5     97,5
Ja                              1         1      2,3      2,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.7.4. Praktikum

LVA_PR    Praktikum

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        32     74,4     80,0     80,0
Ja                              1         8     18,6     20,0    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.8. Welchen Computer/Terminal würden Sie daheim für notwendig halten?

Anhand der Antworten kann man ersehen, daß durchaus realistische Vorstellungen über die benötigte Computerhardware bestehen, nur sehr wenige Fälle halten teure Hardware für notwendig (Workstation, PowerMac, Multiprozessor Pentium). Mehr als die Hälfte (58,1 %) halten Computer der unteren bis mittleren Preis- bzw. Leistungsklasse für notwendig (386 bis Pentium<=133 MHz). Der Großteil des Rests (25,6 %) entfällt auf schnellere Pentium-Rechner.

In Einzelfällen wurde zusätzlich zu einem Pentium noch ein X-Terminal gefordert. Diese Fälle wurden vernachlässigt und als PC gewertet, da mit einem entsprechenden Programm jeder PC als X-Terminal eingesetzt werden kann. X-Terminals alleine oder Großrechner-Terminals wurden nie als notwendig angegeben.

COMPUTER  Notwendiger Computer

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

386/486                         1         9     20,9     20,9     20,9
Pentium (<=133 MHz)             2        16     37,2     37,2     58,1
Pentium (>=150 MHz)             3        11     25,6     25,6     83,7
Workstation                     4         1      2,3      2,3     86,0
Multiprozessor Penti            5         1      2,3      2,3     88,4
Macintosh                       8         4      9,3      9,3     97,7
PowerMac                        9         1      2,3      2,3    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        2,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.9. Welches Zubehör würden Sie selbst zur Verfügung stellen, als nützlich empfinden bzw. unbedingt benötigen?

Als wichtigstes Zubehör wird die Hardware für eine elektronische Verbindung erachtet, da die höchsten Werte für "Notwendig" (knapp unter 40 %) die Modems erreichen, wobei ISDN ein wenig vorne liegt. Dies ist auch daran erkennbar, daß zwar 41,9 % ISDN als nützlich empfinden, aber nur 9,3 % ein analoges Modem. Dafür sind allerdings 23,3 % bereit ein Modem selbst beizustellen, da dies viel kostengünstiger ist und bereits eine recht weite Verbreitung hat.

Immerhin von 30 % wird ein Drucker als unbedingt notwendig empfunden, jedoch sind 39,5 % bereit, diesen selbst beizustellen. Dieser hohe Wert ist darauf zurückzuführen, daß Informatik-Mitarbeiter großteils bereits selbst einen eigenen Computer mit Drucker zu Hause haben. Als unnötig empfindet niemand einen Drucker.

Faxgeräte sind zwar nützlich (30,2 %), aber nur selten notwendig. Nur 11,6 % würden es selbst bereitstellen, was auf höhere Preise für Stand-Faxgeräte und durch die langsame Übertragung in Summe hohen Telefonkosten zurückzuführen ist.

Fast zwei Drittel der Befragten halten einen eigenen Kopierer für unnötig und nur 20,9 % für nützlich. Dies hängt samit zusammen, daß die Befragten nur alternierende Telearbeit in Erwägung zogen, weshalb auf der Universität genügend Zeit und Möglichkeit zum Kopieren vorhanden ist. Trotzdem empfinden in 7 % als notwendig, was vermutlich auf in Einzelfällen sehr dringend benötigte Kopien zurückzuführen ist.

Eine zweite Telefon-/ISDN-Leitung wird nur von wenigen (11,6 %) Befragten als notwendig, jedoch von 55,8% als nützlich empfunden. Dies ist mit der benötigten Bandbreite für die meisten Aufgaben und der hohen Verbindungsdauer zu erklären, die bereits weiter oben bei Frage 5 dargestellt wurde. Wegen der Gebührenzuordnung wird oft vom Arbeitgeber ein eigener Anschluß zur Verfügung gestellt. Ebenso werden durch die Arbeit dann die anderen Haushaltsmitglieder nicht behindert. Niemand wäre allerdings bereit, dafür selbst aufzukommen.

Ein Anrufbeantworter wird von mehr als der Hälfte als unnötig abgelehnt. Der Rest würde ihn entweder selbst beistellen (16,3 %) oder empfindet ihn lediglich als nützlich (11,6 %). Nur für 7 % der Befragten ist er notwendig. Da einfache Anrufbeantworter billig sind, dürfte die Ausstattung der wenigen Telearbeiter, die einen benötigen, keine größeren Probleme darstellen.

Ein Scanner ist das von den Meisten (72,1 %) als unnötig empfundene Zubehör. Niemad würde ihn selbst beistellen und nur 2,3 % würden unbedingt einen benötigen. Dies ist vielleicht darauf zurückzuführen, daß die typischen Arbeitsaufgaben an der Universität nur höchst selten einen Scanner bedingen und in diesen Fällen ein einzelner zentraler Scanner für viele Mitarbeiter zur Verfügung steht, der an den Tagen an der Universität genutzt werden kann.

Eine Ausrüstung für Videokonferenzen wird von niemandem als notwendig erachtet, was auch auf den äußerst geringen Verbreitungsgrad an der Universität zurückzuführen ist. Zwei Drittel der Befragten fanden sie unnötig, da außer von Professoren keine Führungsaufgaben durchzuführen sind, für die Videokonferenzen hauptsächlich eingesetzt werden. Doch immerhin 23 % fänden eine nützlich.

Tabelle 41: Benötigtes bzw. nützliches Zubehör

Zubehör Unnötig Selbst beistellen Nützlich Notwendig
Modem (Analog) 11,6 % 23,3 % 9,3 % 37,2 %
Modem (ISDN) 9,3 % 4,7 % 41,9 % 39,5 %
Drucker 0,0 % 39,5 % 25,6 % 30,2 %
Faxgerät 44,2 % 11,6 % 30,2 % 9,3 %
Kopierer 62,8 % 2,3 % 20,9 % 7,0 %
Zweite Leitung 25,6 % 0,0 % 55,8 % 11,6 %
Anrufbeantworter 58,1 % 16,3 % 11,6 % 7,0 %
Scanner 72,1 % 0,0 % 18,6 % 2,3 %
Videokonferenzausrüstung 67,4 % 2,3 % 23,3 % 0,0 %

4.3.9.1. Modem (Analog)

AG_MODEM  Modem (Analog)

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         5     11,6     14,3     14,3
Selbst beistellen               2        10     23,3     28,6     42,9
Nützlich                        3         4      9,3     11,4     54,3
Notwendig                       4        16     37,2     45,7    100,0
                               -1         8     18,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000

Valid cases      35      Missing cases      8

4.3.9.2. Modem (ISDN)

IS_MODEM  Modem (ISDN)

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         4      9,3      9,8      9,8
Selbst beistellen               2         2      4,7      4,9     14,6
Nützlich                        3        18     41,9     43,9     58,5
Notwendig                       4        17     39,5     41,5    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000

Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.9.3. Drucker

DRUCKER   Drucker

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Selbst beistellen               2        17     39,5     41,5     41,5
Nützlich                        3        11     25,6     26,8     68,3
Notwendig                       4        13     30,2     31,7    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000

Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.9.4. Faxgerät

FAX       Faxgerät

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        19     44,2     46,3     46,3
Selbst beistellen               2         5     11,6     12,2     58,5
Nützlich                        3        13     30,2     31,7     90,2
Notwendig                       4         4      9,3      9,8    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        2,000

Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.9.5. Kopierer

KOPIERER  Kopierer

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        27     62,8     67,5     67,5
Selbst beistellen               2         1      2,3      2,5     70,0
Nützlich                        3         9     20,9     22,5     92,5
Notwendig                       4         3      7,0      7,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.9.6. Zweite Leitung

LEITUNG   Zweite Leitung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        11     25,6     27,5     27,5
Nützlich                        3        24     55,8     60,0     87,5
Notwendig                       4         5     11,6     12,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.9.7. Anrufbeantworter

BEANTWRT  Anrufbeantworter

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        25     58,1     62,5     62,5
Selbst beistellen               2         7     16,3     17,5     80,0
Nützlich                        3         5     11,6     12,5     92,5
Notwendig                       4         3      7,0      7,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.9.8. Scanner

SCANNER   Scanner

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        31     72,1     77,5     77,5
Nützlich                        3         8     18,6     20,0     97,5
Notwendig                       4         1      2,3      2,5    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.9.9. Videokonferenzausrüstung

VIDEOKNF  Videokonferenzausrüstung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        29     67,4     72,5     72,5
Selbst beistellen               2         1      2,3      2,5     75,0
Nützlich                        3        10     23,3     25,0    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.10. Wieviel schätzen Sie würde die von Ihnen benötigte Hardware kosten?

Diese Frage war vermutlich etwas schlecht formuliert, da sie anscheinend teilweise nur in Bezug auf zusätzliche bzw. Zubehör-Kosten beantwortet wurde. Auf eine andere Art läßt sich die große Streuung von S 2.000,- bis S 80.000,- nicht erklären. Der Mittwelwert von S 30.000,- dürft dennoch realistisch sein, da um diesen Preis ein günstiger PC (Pentium mittlerer Geschwindigkeit) mit Drucker (Tintenstrahl) und ISDN-Karte (passiv) angeschafft werden kann. Das Problem bei dieser Rechnung ist allerdings, daß dann nur kleine Monitore (14 bis 15) gekauft werden können, während auf der Universität größere Monitore üblich sind.

Weiters muß berücksichtigt werden, daß in diesen Kosten noch keine Software enthalten ist, wobei insbesondere das Betriebssystem auf jeden Fall zusätzlich gekauft werden muß. Bei den Anwendungsprogrammen kommt es auf den Hersteller an, ob zusätzliche Lizenzen notwendig sind. Die anfängliche Investitionskosten sind daher mit Sicherheit noch höher anzusetzen.

KOSTEN    Hardware-Kosten

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

                             2000         2      4,7      5,1      5,1
                             5000         1      2,3      2,6      7,7
                             7000         1      2,3      2,6     10,3
                             8000         1      2,3      2,6     12,8
                            10000         8     18,6     20,5     33,3
                            15000         2      4,7      5,1     38,5
                            20000         2      4,7      5,1     43,6
                            25000         3      7,0      7,7     51,3
                            30000         1      2,3      2,6     53,8
                            35000         4      9,3     10,3     64,1
                            40000         3      7,0      7,7     71,8
                            50000         7     16,3     17,9     89,7
                            60000         1      2,3      2,6     92,3
                            70000         2      4,7      5,1     97,4
                            80000         1      2,3      2,6    100,0
                               -1         4      9,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Mean      29974,359      Median    25000,000      Std dev   21108,102
Variance  445551957      Range     78000,000      Minimum    2000,000
Maximum   80000,000

Valid cases      39      Missing cases      4

4.3.11. Welche Aufgaben würden Sie von daheim ausüben?`

Bei den daheim auszuübenden Aufgaben führt unangefochten die Textverarbeitung mit 95,3 %. Der Grund dafür ist darin zu sehen, daß dies von vielen Personen bereits durchgeführt wird und sich diese Arbeit besonders für Telearbeit eignet. Es sind eher geringe Hardware-Voraussetzungen und physikalische Unterlagen notwendig. Weiters ist eine hohe Konzentration und wenig Kommunikation mit anderen Mitarbeitern nötig.

An zweiter Stelle steht das Korrigieren von Arbeiten (67,4 %), was großteils komplett ohne Computer möglich ist (Schriftliche Arbeiten). Im Fall von elektronischen Werken kann der Transport über Speichermedien oder im einfachen und schnellen Dateitransfer erfolgen. Auch hier ist hohe Konzentration und kaum Kommunikation notwendig.

Mit 65,1 % liegt die Softwareentwicklung nur knapp hinter dem Korrigieren. Dieser hohe Wert ist auf die Auswahl der Stichprobe zurückzuführen, da der Großteil der Informatik-Mitarbeiter in der einen oder anderen Form Software-Entwicklung betreibt. Dieser Wert ist also auch für die Universität als Ganzes nicht repräsentativ. Bei der Heim-Programmierung muß allerdings beachtet werden, daß zwar Codierung und Test aufgrund der hohen notwendigen Konzentration sehr gut für Telearbeit geeignet sind, sich aber anfängliche Phasen wie Konzeption und Entwurf aufgrund der notwendigen Teamarbeit nur schlecht außerhalb der Universität verlagern lassen.

Der hohe Stellenwert der Literatursuche mit 62,8 % rührt von der Befragung von Universitätsangehörigen her, die fast alle in der Forschung tätig sind. Da die Literatursuche lange dauern kann und eher geringe Datenmengen übertragen werden müssen, ist eine Verlagerung an den Heimarbeitsplatz sinnvoll, da dort außerdem zu Zeiten niedriger Auslastung und daher schnellerer Suche gearbeitet werden kann.

Bei der Auslandskommunikation (48,8 %) ist die Bequemlichkeit von daheim eher zu vernachlässigen, es kommt darauf an, daß Auslandskommunikation oft mit Zeitverschiebungen verbunden ist, die sonst die Anwesenheit an der Universität zu beispielsweise Nachtstunden erforderlich machen würde. Dies trifft natürlich nur für synchrone Kommunikation zu.

Da Rückfragen bei Kollegen (44,2 %) immer wieder nötig sind, werden diese auch von zu Hause aus durchgeführt. Da meistens E-Mail verwendet wird, ergeben sich dadurch keine Probleme. Die bei sonstigen Aufgaben zweimal angeführte Aufgabe "Mail lesen" kann hier oder der Auslandskommunikation zugeordnet werden, auch wenn diese Aufgabe nur asynchrone gegenüber sowohl synchroner als auch asynchroner Kommunikation bei den Originalkategorien enthält.

Auch bei der Systemwartung (32,6 %) zählt wieder die Möglichkeit, zu ungewöhnlichen Zeiten zu arbeiten, da dann die Computer nur sehr schwach bis überhaupt nicht genützt sind. Der eher niedrige Prozentwert kommt dadurch zustande, daß nur ein Teil der Universitätsmitarbeiter auch Systemwartung betreibt. Ein weiteres Problem ist, daß für manche Aufgaben auch physische Anwesenheit erforderlich ist (z. B. das Wechseln von defekten Bauteilen, Backup-Bändern, ...). Für die normale Benutzerverwaltung jedoch eignet sich Telearbeit sehr gut.

Der geringe Wert von 9,3 % (4 vonn 43) bei der Vorbereitung von LVAs ist darauf zurückzuführen, daß dieser Punkt nicht vorgesehen war, sondern bei einigen Fragebögen extra hinzugefügt wurde. Er ist also viel stärker zu werten, als seiner Häufigkeit entspricht. Ein Problem bei der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen könnte darin bestehen, daß umfangreiche Unterlagen in Form von Büchern oder Fachzeitschriften notwendig sind, sodaß nur Teile zu Hause durchgeführt werden können.

Sprechstunden und Besprechungen würden jeweils nur von 7 % der Befragten von daheim aus durchgeführt werden, was auf die hohe Interaktivität zurückzuführen ist. Für eine sinnvolle Ausübung wäre ein hoher Aufwand nötig (z. B. Videokonferenz), was anscheinend für viele Personen unrealistisch und nur schwer vorstellbar ist. Diese Aufgaben sollten daher erst später, wenn überhaupt, auf entfernte Durchführung verlagert werden, wenn eine gute Ausrüstung und einige Erfahrung in Bezug auf Telearbeit vorhanden ist.

Tabelle 42: Von daheim ausgeübte Aufgaben

Aufgabe Von daheim ausüben
Textverarbeitung 95,3 %
Arbeiten korrigieren 67,4 %
Softwareentwicklung 65,1 %
Literatursuche 62,8 %
Auslandskommunikation 48,8 %
Rückfragen bei Kollegen 44,2 %
Systemwartung 32,6 %
LVA-Vorbereitung 9,3 %
Sprechstunden 7,0 %
Besprechungen 7,0 %

4.3.11.1. Textverarbeitung

AUFG_TEX  Textverarbeitung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0         2      4,7      4,7      4,7
Ja                              1        41     95,3     95,3    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.2. Literatursuche

AUFG_LIT  Literatursuche

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        16     37,2     37,2     37,2
Ja                              1        27     62,8     62,8    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.3. Softwareentwicklung

AUFG_SOF  Softwareentwicklung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        15     34,9     34,9     34,9
Ja                              1        28     65,1     65,1    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.4. Systemwartung

AUFG_SYS  Systemwartung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        29     67,4     67,4     67,4
Ja                              1        14     32,6     32,6    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.5. Sprechstunden

AUFG_SPR  Sprechstunden

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        40     93,0     93,0     93,0
Ja                              1         3      7,0      7,0    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.6. Arbeiten korrigieren

AUFG_KOR  Arbeiten korrigieren

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        14     32,6     32,6     32,6
Ja                              1        29     67,4     67,4    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.7. Rückfragen bei Kollegen

AUFG_RFR  Rückfragen bei Kollegen

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        24     55,8     55,8     55,8
Ja                              1        19     44,2     44,2    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.8. Besprechungen

AUFG_BSP  Besprechungen

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        40     93,0     93,0     93,0
Ja                              1         3      7,0      7,0    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.9. Auslandskommunikation

AUFG_AUS  Auslandskommunikation

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Nein                            0        22     51,2     51,2     51,2
Ja                              1        21     48,8     48,8    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median         ,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.11.10. Sonstige Aufgaben

AUFG_SON

Mail lesen
Mail lesen
LVA vorbereiten
Planung, Organisation
Simulationen
LVA-Vorbereitung (Folien, ...)
Forschungsartikel
LVA-Vorbereitung
LVA-Vorbereitung
Forschung


Number of cases read:  43    Number of cases listed:  43

4.3.12. Welche Applikationen verwenden Sie, welche würden Sie daheim verwenden?

Aufgrund der vielen verschiedenen Applikationen wird hier nicht nach Programmen sondern nach Anwendungsgebieten differenziert, wobei nur die interessanten Aspekte hervorgehoben und untersucht werden.

4.3.12.1. Unnötig

Nur für wenige Personen interessant sind offenbar Voice-Mail (69,8 %), Multimedia-Mail (60,5 %), Video-Konferenz (53,5 %) und Multimedia-Konferenz (53,5 %). Bei den beiden letzteren ist dies vermutlich darauf zurückzuführen, daß die meisten Befragten Assistenten waren, für die diese Applikationen eher weniger von Bedeutung sind. Gegen die beiden Mail-Varianten spricht hingegen nur die bisher geringe Verbreitung, woran hauptsächlich fehlende Standards schuld sind (Nur Internet-Text-Mail kann überall sicher richtig empfangen werden).

Daß Versions-Manager (39,5 %), Terminalemulation (20,9 %) und Datenbank (16,3 %) von einem Teil der Befragten als Unnötig angesehen werden ist dadurch begründet, daß nur ein Teil ensprechende Aufgaben hat, bei denen diese Applikationen benötigt werden.

Bei den Punkten Terminkalender (39,5 %), Text-Konferenz (41,9 %) und Diskussionsgruppen (14,0 %) fällt auf, daß sie ungefähr den selben Wert in der Kategorie "Unnnötig" wie in "Universität & Daheim" haben. Beim Terminkalender kann von einer starken Polarisierung ausgegangen werden, wobei je nach Ansicht nur elektronische Terminkalender ( Uni & Daheim) oder nur herkömmliche auf Papier ( Unnötig) verwendet werden. Ähnliches dürfte auch auf Text-Konferenzen zutreffen. Diskussionsgruppen hingegen sind allgemein nur schwach verbreitet.

4.3.12.2. Universität

Datenbank (23,3 %) und Versions-Manager (16,3 %) werden oft als "nur auf der Universität benötigt" angegeben. Dies hängt vermutlich damit zusammen, daß aufgrund von Hardware- oder sonstigen Anforderungen eine Verwendung auf Heim-PCs nicht sinnvoll möglich ist. Insbesondere eine Datenbank ist für berufliche Zwecke zu Hause meist nicht möglich, da sowohl Programm als auch Daten sehr hohe Anforderungen an Speicherplatz (Festplatte und Hauptspeicher) stellen. Weiters ist eine Lagerung von Daten außerhalb der Universität u. U. aus Datenschutzgründen bedenklich.

Einen höheren Prozentwert als in der Kategorie "Uni & Daheim" haben hier die Applikationen Diskussionsgruppen (18,6 %), Multimedia-Mail (16,3 %), Multimedia-Konferenz (16,3 %) und Video-Konferenz (14 %). Die drei letzten Programme können einfach auf die nötige Hardware (Videokamera) zurückgeführt werden, die aufgrund der Kosten nicht an jedem Arbeitsplatz verfügbar sein können. Diskussionsgruppen werden, wie bereits weiter oben angeführt, eher selten benötigt, dann jedoch auf der Universität.

4.3.12.3. Daheim

Diese Kategorie ist naturgemäß nur sehr schwach besetzt, einzig Voice-Mail (9,3 %) fällt hier durch einen im Vergleich hohen Wert auf. Dies läßt sich mit der freieren Arbeitszeitwahl zu Hause begründen, wodurch eine schlechtere Erreichbarkeit für synchrone Gespräche (Telephon) gegeben ist. Aus diesem Grund werden auch Voice-Mails (asynchrone Version) von einigen Personen als nötig angesehen. In Konkurrenz zu Voice-Mail stehen natürlich Anrufbeantworter, die unter Frage 9 (Seite 135) untersucht wurden.

4.3.12.4. Universität & Daheim

Die häufigsten verwendeten Applikationen sind Textverarbeitung (95,3 %), Telephon (90,7 %), E-Mail (90,7 %), Tabellenkalkulation (88,4 %), Dateitransfer (83,7 %), Internet-Zugang (83,7 %), und Zeichenprogramm (81,4 %). Diese Anwendungen können mit den meisten Netzwerk-Betriebssystemen in Verbindung mit einem Office-Paket abgedeckt werden, wodurch sich viele Arbeitsaufgaben mit einem Schlag abdecken lassen. Auch wenn man sich auf diese Applikationen beschränkt, ist durchaus schon sinnvolle Telearbeit in Verbindung mit einigen Spezialapplikationen (je nach Aufgaben: Datenbank-Zugriff, Entwicklungsumgebung, ...) möglich.

Einen etwas geringeren Grad an Verbreitung haben Präsentationsprogramme (74,4 %), Schwarzes Brett (62,8 %), Terminalemulation (53,5 %) und Datenbank (46,5 %). Die beiden letzten Applikationen sind wieder nur bei jeweiligen Aufgaben relevant. Präsentationsprogramme sind aus dem Grund wichtig, da immer mehr Lehrveranstaltungen und Vorträge mit Präsentationen anstatt Overhead-Folien abgehalten werden. Die Erstellung bedeutet natürlich ein konzentriertes Arbeiten, wofür Telearbeit gut geeignet ist. Weiters lassen sich Präsentationen ohne Online-Verbindung erstellen und können leicht per Dateitransfer ausgetauscht werden. Schwarze Bretter sind spezifisch für die Universität, da für jede Lehrveranstaltung immer wieder Aushänge zur Information der Studenten gemacht werden müssen. Solche kleinen organisatorischen Aufgaben, die allerdings in größerer Zahl anfallen, werden bevorzugt von zu Hause erledigt, da sie für eine freie Zeiteinteilung besonders günstig sind.

Von eher geringer Bedeutung sind folgende Applikationen: Versions-Manager (18,6 %), Voice Mail (18,6 %), Diskussionsgruppen (14,0 %), Video-Konferenz (14,0 %), Multimedia-Konferenz (11,6 %) und Multimedia-Mail (4,7 %). Für die drei letzteren gelten dieselben Überlegungen bezüglich Hardware wie bereits in der Kategorie "Unnötig". Voice-Mail wird nur von einem geringen Teil der Befragten als für notwendig empfunden, doch wenn, dann am besten überall (doppelt so viele bei "Uni & Daheim" wie "Daheim"). Dennoch scheint der Hauptnutzen eher zu Hause zu liegen, da nur 2,3 %, das absolute Minimum, Voice-Mail nur auf den Universität benötigen würden.

Tabelle 43: Verwendete Applikationen

Applikation Unnötig Universität Daheim Uni & Daheim
Textverarbeitung 0,0 % 2,3 % 2,3 % 95,3 %
Tabellenkalkulation 0,0 % 4,7 % 4,7 % 88,4 %
Präsentationsprogramm 4,7 % 11,6 % 2,3 % 74,4 %
Zeichenprogramm 7,0 % 4,7 % 2,3 % 81,4 %
Datenbank 16,3 % 23,3 % 9,3 % 46,5 %
Terminalemulation 20,9 % 4,7 % 9,3 % 53,5 %
Internet-Zugang 2,3 % 11,6 % 0,0 % 83,7 %
Terminkalender 39,5 % 7,0 % 0,0 % 41,9 %
Versions-Manager 39,5 % 16,3 % 0,0 % 18,6 %
E-Mail 0,0 % 9,3 % 0,0 % 90,7 %
Voice-Mail 69,8 % 2,3 % 9,3 % 18,6 %
Multimedia-Mail 60,5 % 16,3 % 0,0 % 4,7 %
Telephon 0,0 % 4,7 % 0,0 % 90,7 %
Dateitransfer 0,0 % 4,7 % 0,0 % 83,7 %
Elektr. Schwarzes Brett 9,3 % 11,6 % 0,0 % 62,8 %
Diskussionsgruppen 14,0 % 18,6 % 0,0 % 14,0 %
Text-Konferenz 41,9 % 9,3 % 0,0 % 32,6 %
Video-Konferenz 53,5 % 14,0 % 2,3 % 14,0 %
Multimedia-Konferenz 53,5 % 16,3 % 2,3 % 11,6 %

4.3.12.5. Textverarbeitung

TEXTVER   Textverarbeitung

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Universität                     2         1      2,3      2,3      2,3
Daheim                          3         1      2,3      2,3      4,7
Uni & Daheim                    4        41     95,3     95,3    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.12.6. Tabellenkalkulation

TABELLEN  Tabellenkalkulation

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Universität                     2         2      4,7      4,8      4,8
Daheim                          3         2      4,7      4,8      9,5
Uni & Daheim                    4        38     88,4     90,5    100,0
                               -1         1      2,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      42      Missing cases      1

4.3.12.7. Präsentationsprogramm

PRAESENT  Präsentationsprogramm

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         2      4,7      5,0      5,0
Universität                     2         5     11,6     12,5     17,5
Daheim                          3         1      2,3      2,5     20,0
Uni & Daheim                    4        32     74,4     80,0    100,0
                               -1         3      7,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000
Valid cases      40      Missing cases      3

4.3.12.8. Zeichenprogramm

ZEICHEN   Zeichenprogramm

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         3      7,0      7,3      7,3
Universität                     2         2      4,7      4,9     12,2
Daheim                          3         1      2,3      2,4     14,6
Uni & Daheim                    4        35     81,4     85,4    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000
Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.12.9. Datenbank

DATENB    Datenbank

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         7     16,3     17,1     17,1
Universität                     2        10     23,3     24,4     41,5
Daheim                          3         4      9,3      9,8     51,2
Uni & Daheim                    4        20     46,5     48,8    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        3,000
Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.12.10. Terminalemulation

TERMINAL  Terminalemulation

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         9     20,9     23,7     23,7
Universität                     2         2      4,7      5,3     28,9
Daheim                          3         4      9,3     10,5     39,5
Uni & Daheim                    4        23     53,5     60,5    100,0
                               -1         5     11,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000
Valid cases      38      Missing cases      5

4.3.12.11. Internet-Zugang

INTERNET  Internet-Zugang

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         1      2,3      2,4      2,4
Universität                     2         5     11,6     11,9     14,3
Uni & Daheim                    4        36     83,7     85,7    100,0
                               -1         1      2,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      42      Missing cases      1

4.3.12.12. Terminkalender

TERMIN    Terminkalender

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        17     39,5     44,7     44,7
Universität                     2         3      7,0      7,9     52,6
Uni & Daheim                    4        18     41,9     47,4    100,0
                               -1         5     11,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        2,000

Valid cases      38      Missing cases      5

4.3.12.13. Versions-Manager

VERSION   Versions-Manager

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        17     39,5     48,6     48,6
Universität                     2         7     16,3     20,0     68,6
Uni & Daheim                    4        11     25,6     31,4    100,0
                               -1         8     18,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        2,000

Valid cases      35      Missing cases      8

4.3.12.14. E-Mail

EMAIL     E-Mail

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Universität                     2         4      9,3      9,3      9,3
Uni & Daheim                    4        39     90,7     90,7    100,0
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      43      Missing cases      0

4.3.12.15. Voice-Mail

VOICMAI   Voice-Mail

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        30     69,8     85,7     85,7
Universität                     2         1      2,3      2,9     88,6
Uni & Daheim                    4         4      9,3     11,4    100,0
                               -1         8     18,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      35      Missing cases      8

4.3.12.16. Multimedia-Mail

MULTMAIL  Multimedia-Mail

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        26     60,5     74,3     74,3
Universität                     2         7     16,3     20,0     94,3
Uni & Daheim                    4         2      4,7      5,7    100,0
                               -1         8     18,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      35      Missing cases      8

4.3.12.17. Telephon

TELEPHON  Telephon

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Universität                     2         2      4,7      4,9      4,9
Uni & Daheim                    4        39     90,7     95,1    100,0
                               -1         2      4,7   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      41      Missing cases      2

4.3.12.18. Dateitransfer

DATEITRF  Dateitransfer

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Universität                     2         2      4,7      5,3      5,3
Uni & Daheim                    4        36     83,7     94,7    100,0
                               -1         5     11,6   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        4,000

Valid cases      38      Missing cases      5

4.3.12.19. Elektronisches Schwarzes Brett

SCHWBRET  Elektronisches Schwarzes Brett

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         4      9,3     11,1     11,1
Universität                     2         5     11,6     13,9     25,0
Uni & Daheim                    4        27     62,8     75,0    100,0
                               -1         7     16,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0
Median        4,000

Valid cases      36      Missing cases      7

4.3.12.20. Diskussionsgruppen

DISKUSS   Diskussionsgruppen

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1         6     14,0     16,2     16,2
Universität                     2         8     18,6     21,6     37,8
Uni & Daheim                    4        23     53,5     62,2    100,0
                               -1         6     14,0   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0
Median        4,000

Valid cases      37      Missing cases      6

4.3.12.21. Text-Konferenz

TEXTKONF  Text-Konferenz

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        18     41,9     50,0     50,0
Universität                     2         4      9,3     11,1     61,1
Uni & Daheim                    4        14     32,6     38,9    100,0
                               -1         7     16,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0
Median        1,500

Valid cases      36      Missing cases      7

4.3.12.22. Video-Konferenz

VIDEOKON  Video-Konferenz

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        23     53,5     63,9     63,9
Universität                     2         6     14,0     16,7     80,6
Daheim                          3         1      2,3      2,8     83,3
Uni & Daheim                    4         6     14,0     16,7    100,0
                               -1         7     16,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0
Median        1,000

Valid cases      36      Missing cases      7

4.3.12.23. Multimedia-Konferenz

MULTKONF  Multimedia-Konferenz

                                                        Valid     Cum
Value Label                 Value  Frequency  Percent  Percent  Percent

Unnötig                         1        23     53,5     63,9     63,9
Universität                     2         7     16,3     19,4     83,3
Daheim                          3         1      2,3      2,8     86,1
Uni & Daheim                    4         5     11,6     13,9    100,0
                               -1         7     16,3   Missing
                                     -------  -------  -------
                            Total        43    100,0    100,0

Median        1,000

Valid cases      36      Missing cases      7

4.3.12.24. Sonstige Applikationen

SONST_AP

VR
Programmierumgebungen


Number of cases read:  43    Number of cases listed:  43

4.3.13. Haben Sie noch weitere Kommentare oder Anregungen?

Hier werden alle sonstigen Kommentare aufglistet. Hauptgesichtspunkte sind die Kosten der notwendigen Telearbeitsausstattung (ISDN, Kommunikationskosten) und gesetzliche Regelungen (Steuerliche Absetzbarkeit von Heimarbeitsplätzen, Software-Lizenzen). In Bezug auf Frage 7 (Komplett elektronische Abhaltung von Lehrveranstaltungen) sind die beiden ersten Antworten zu sehen, die auf die Notwendigkeit von persönlicher Kommunikation bei Tele-LVAs hinweisen.

KOMMENT


LVAs mit Uni-Sprechstunden
Mangelnde Rückkopplung Studenten <-> LVA-Leiter
Kommunikationskosten zu hoch, Schlechte ISDN-Verfügbarkeit
Steuerliche Berücksichtigung des Heimarbeitsplatzes wäre günstig
Softwarelizenzen müssen über Netz floaten können
Sekretariat für Telearbeit schlecht geeignet
Rechtliche Voraussetzungen?
Derzeit zu teuer (wer zahlt ISDN Anschluß & Gebühren?)


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Email an: sonntag@fim.uni-linz.ac.at Letzte Änderung: 6.10.1997
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