Institut für Informationsverarbeitung
und Mikroprozessortechnik


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Das FIM wurde in den Jahren 1982/83 mit damaligen Namen Forschungsinstitut für Mikroprozessortechnik vom Österreichischen Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur gegründet. Der Schwerpunkt lag in der Erforschung und Programmierung von Mikroprozessoren bzw. deren Anwendung in Embedded Systemen.


Mit Beginn der 90’er Jahre etablierte sich das FIM vor allem auch im Softwarebereich mit Schwerpunkten auf Netzwerke und Netzwerksicherheit, sowie Agenten- und Adaptive Systeme. Der Name wurde auf Institut  für Informations-verarbeitung und Mikroprozessortechnik geändert, die Abkürzung FIM wurde beibehalten.


 

Computer science and security, what else?


Seit jeher ist das FIM um Technologietransfer zwischen der Universität und Klein- bzw. Mittelunternehmen bemüht, was sich auch in zahlreichen Kooperationsprojekten mit diversen Firmen laufend zeigt. Hier bekommen Sie eine Übersicht über aktuelle FIM Produkte.
 

(c) FIM, 2013